Lasst uns froh und munter sein und uns über viele Punkte freu´n…

…beim nächsten Mal vielleicht: Weimarer Damen machen sich eigenes Nikolausgeschenk mit Sieg gegen Ladybaskets II

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v.l.n.r.: Laura, Victoria, Toni, Steffi, Tanja, Kristin, Alice, Franzi, Julia, Franzi und Artom

›Willkommen zum St. Nicholas-Bash‹ hieß es vergangenen Sonntag in der Innenstadtsporthalle in Weimar.
Ein weiteres wichtiges Spiel wartete auf die Weimarerinnen, um ihren zweiten Platz in der Liga zu verteidigen. Sie gingen gegen die zweite Mannschaft von den Ladybaskets Jena als Favorit in das Spiel. Trotzdem war die Zusammensetzung der Jenaerinnen unbekannt und Weimar wollte die Mannschaft nicht unterschätzen.
Die Erfahrung aus den letzten Spielen sollte an diesem Tag helfen, um ein sicheres Spiel auf das Parkett zu bringen. Von Beginn an setzte Coach Artom Haaf auf die Schnelligkeit seiner Spielerinnen und appellierte an eine intensive Defensive, um die Punkte der Jenaerinnen gering zu halten und viele einfache Punkte durch Fast Breaks zu erreichen.
Der erste Teil dieses Plans funktionierte: viel Druck auf den Ball und eine aufmerksame 3-2 Zone konnten einige Ballgewinne verbuchen. Ein temporeiches Spiel nach vorn brachte viele Chancen zum Punkten. Doch an dieser Stelle scheiterte der Plan: zu viele vergebene einfache Möglichkeiten erklären das geringe Ergebnis der Weimarerinnen. Dieses Phänomen zog sich durch das gesamte Spiel. Coach Haaf verzweifelte teilweise an der Seitenlinie: »Es ist unsere Halle mit unseren Körben. Ich verstehe nicht, warum die Mädels nicht getroffen haben. Sie hätten sich für ihre gute Defensive und den guten und sicheren Spielaufbau viel mehr belohnen können.«

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Stark: die Defense unserer Mädels

Trotz alledem konnte sich Weimar gleich im ersten Viertel einen Vorsprung sichern (14:5). Dieser wurde jederzeit gehalten, konnte durch die geringe Treffsicherheit allerdings nicht großartig ausgebaut werden. Captain Alice Dreßler: »Wir hatten viele klare Aktionen, aber haben die Punkte verschenkt. Wir hatten einfach viel Pech.«
Doch trotzdem sind alle stolz auf den Sieg und konnten den zahlreichen Zuschauern ihre Stärken zeigen. Jede Spielerin konnte punkten, was die gute Teamleistung bestätigt.
Belohnt wurden die Damen nach dem Spiel mit einem Besuch vom Nikolaus höchstpersönlich. Der Coach löste sein Versprechen ein, nach einem Sieg kleine Überraschungen zu verteilen.

Endergebnis:
44:28 (14:5 / 20:11 / 36:22)

Agatz 12 (3 / 6 FW; 1 Dreier), Rokitta 10 (3 / 5 FW; 1 Dreier), Trescher 4 (2 / 2 FW), Warnstedt 4, Bendig 4, Dreßler 4, Schreiber 2, Schley 2, Kohlhoff 2

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