Lichtblicke trotz Niederlage

Beim Abschlusstraining am Donnerstag sah es noch gut aus, 12 Spieler sollten am Samstag zum Spiel gegen Jena mitwirken. Es gab aber leider noch drei Absagen, alle wegen Verletzung. Nach dem Hinspiel hatte man sich einiges vorgenommen, doch Jena zeigte von Beginn an, wieso sie in der Liga auf Platz drei stehen.

Im ersten Viertel kassierte man vier Dreier und lag 14:21 hinten. Doch auch im zweiten Durchgang haperte es bei der Weimarer Offensive. Auch das Umstellen in der Verteidigung brachte keinen Erfolg. Mit 19 Punkten Rückstand ging es in die Halbzeitpause. Der dritte Durchgang begann zunächst mit einer starken Phase von Max Nähring. Nach Umstellung des Match-Ups lief es dann besser für die SG, die nun auch kämpferisch zulegte. Heiner Häselbarth punktete am Korb, Laif Karl sowie Lorenz Heinemann übernahmen Verantwortung und führten die Hausherren heran.
Im letzten Abschnitt war dann aber die Luft raus. Jena spielte klug ihren Stiefel herunter und Weimar konnte nicht an das starke dritte Viertel anknüpfen. Die Gäste erwiesen sich als bissiger und disziplinierter und nahmen die Punkte verdient mit nach Jena. Trotz der Niederlage sieht man deutlich einen Aufwärtstrend. Das nächste Spiel ist gegen den Tabellenfünften Science City Jena III. Das Hinspiel wurde gewonnen und auch im Rückspiel möchte man gerne die Punkte mitnehmen und Platz vier in der Liga verteidigen.
Für Weimar spielten: H. Häselbarth (16 Punkte/7 Rebounds/3 Blocks), M. Nähring (14 Pkt/4-6 3er), L. Heinemann (8 Pkt/8 Reb), T. Meier (6 Pkt/3 Steals), L. Karl (5 Pkt/10 Reb), G. Gonsior, L. Ruhl, K. Cakar
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