Der Bericht vom Wochenende XI

09./10.12.2017

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Weimar Basketball: egal ob Sieg oder Niederlage – Hauptsache: ONE TEAM

U12 vs Ladybaskets Jena 61:25 (16:3; 27:7; 44:15)
Die Jungs von Trainer Hagen Schmidt holten ihren dritten Sieg im siebten Spiel und stehen damit als Liganeuling auf Platz 7 (von 14) solide in der Landesliga. Alle Spieler sammelten wertvolle Minuten und Spielpraxis, fast alle Spieler konnten punkten. Die junge Truppe macht sich, spielt schnell und mutig nach vorn. Die offensive Grundausrichtung, erste taktische Grundlagen und die Trainings der vergangenen Wochen machen sich bemerkbar. Hier wächst eine tolle Mannschaft heran. Nächste Herausforderung: eine noch bessere Team Defense.

U14 vs Ladybaskets Jena 125:33 (34:3; 62:15; 86:24)
Nach der Schlappe am letzten Wochenende tat dieser Sieg richtig gut: Weimars U14 setzte sich zu Hause souverän gegen die Gäste aus Jena durch. Betreut von Assistant Coach Lorenz Heinemann nutzte Weimar seine Längen- und Tempovorteile eiskalt aus. Lediglich die relativ vielen Ballverluste und unnötigen Fouls werfen etwas Schatten auf ein tolles Ergebnis. Auch hier konnten fast alle Spieler punkten, Topscorer auf Weimarer Seite: Mick Heiduschka mit 44 Punkten (Career High). Neben dieser starken Leistung glänzten auch Lotte Bendig (16 Punkte), Point Guard Jonas Karl (14 Punkte) und Newcomer Niklas Koch (16 Punkte, Career High).

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Unsere U14

U16 @ Eisenach 94:78 (23:10; 39:30; 61:53)
Unsere U16 kommt immer besser in Tritt, hat vielversprechende Neuzugänge und spielte die Gastgeber in kleiner Halle schwindelig. Der wirklich produktiven Offense hatten die Eisenacher wenig entgegen zu setzen. Allerdings kassierten die Weimarer auch 78 Punkte, was Coach Axel Latka weniger gefallen dürfte. Aber alles in allem aber ein souveräner Sieg „on the road“ und wichtige Punkte im Kampf um den vielleicht noch möglichen Playoff-Einzug. Interessant: auf Eisenacher Seite scorte Adrian Lechler 45 Punkte, bekam von seinen zehn Mannschaftskameraden aber zu wenig Unterstützung. Weimar hingegen reiste nur zu acht an (ohne die Nauhaus Brüder), von denen allerdings fünf Spieler zweistellig punkten konnten. Stark: Max Rönicke mit 32 Punkten.

U19 vs USV Jena 52:88 (7:21; 21:43; 37:65)
Vielleicht war es zu früh oder es fehlte die letzte Konsequenz: gegen den Tabellendritten (4 Siege, 3 Niederlagen) aus Jena war das Spiel schon früh entschieden. Zu glücklos agierte man gegen die gegnerische Zonenverteidigung. Weimar steht derzeit auf Rang 7 mit nur einem Sieg.

2. Herren @ Hermsdorf 71:65 (15:14; 34:32; 48:52)
Auch das Rückspiel konnten die Goethestädter für sich entscheiden. Diesmal gestaltete sich die Partie aber enger als im Hinspiel. Weimar konnte sich nie entscheidend absetzen, die Gastgeber drehten das Spiel sogar im dritten Viertel. Im letzten Spielabschnitt trat man dann aber energischer auf, die Punkte sollten unbedingt nach Weimar. Gegen die Zonenverteidigung setzte man sich gerade mit den großen Spielern Anton Kienzle und Arthur Rozdobudko immer wieder durch. Der Weckruf des letzten Wochenendes, die peinliche Niederlage gegen Weida, zeigte also Wirkung und die Mannschaft bescherte sich einen versöhnlichen Jahresausklang mit diesem Sieg gegen einen mutigen Gegner in einer engen, spannenden Partie. Wieder mit an Bord: Jonny Vom Dahl.

Damen vs USV Jena I 22:110 (6:20; 12:47; 18:79)
Das war zu erwarten gegewesen. Schon im Vorfeld war man sich im Klaren darüber, dass gegen den Rekordmeister, Regionalligaabsteiger sowie Tabellenersten der laufenden Saison wohl nichts zu holen wäre. Weimar startete mutig, hatte aber immer wieder Probleme mit der Ganzfeldpresse, die Jena über volle 40 Minuten spielte. Gegen die wesentlich älteren und erfahreneren Jenaerinnen gestaltete sich so der Spielaufbau schwer. Wenn man jedoch durchbrach, resultierte dies häufig in leichten Punkten über die großen Positionen. Oft jedoch waren die Gastgeberinnen zu nervös und nahmen auch überhastete Abschlüsse. Jedoch war im Vergleich zum Science City-Spiel vor einigen Wochen eine Steigerung zu erkennen: motiviert und mutig kam man aus der Halbzeitpause und legte einen kleinen Run in der ersten Hälfte des dritten Viertels hin, der zwar schnell wieder endete, Jena jedoch das Potential der Weimarinnen aufzeigte. Mit 4 Siegen aus 8 Spielen steht Weimar auf einem tollen vierten Tabellenplatz nach der ersten Saisonhälfte – für einen Liganeuling mit einem Altersdurchschnitt von 22 eine tolle Leistung. Am 03.02.2018 steigt das Rückspiel in Jena, bis dahin haben unsere Mädels sogar spielfrei und Zeit, sich vorzubereiten und zu steigern.

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